roberta

P6080086 rErkläre es mir, und ich vergesse. Zeige es mir, und ich erinnere. Lass es mich tun, und ich verstehe.


Dieses Zitat, das Konfuzius zugeschrieben wird, könnte auch gut über dem Angebot unseres Clubs stehen.
Einige Clubmitglieder folgten der Einladung von Google Deutschland in die Hauptstadtrepräsentanz Unter den Linden zu einem Workshop zum Kartendienst Google-Maps. Es war eine Überraschung angekündigt; und die war gelungen. Eine Vertreterin vom Fraunhofer IAIS (Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme) stellte das Projekt Lernen mit Robotern kurz "roberta" vor. Nach einer kurzen Einführung fingen unsere Senioren an Befehle an die Roboter zu schicken und kleine Programme mit den Modulen zu erstellen. Wirklich kinderleicht und einen Riesenspaß.
g.v.
Gespannt habe ich mich heute auf den Weg zu Google gemacht und bin wie immer nicht enttäuscht worden. Wieder wurde uns dort etwas Neues geboten. Die Vorstellung des Projektes Roberta gemacht für Kinder um sie spielerisch in die Welt der Technik einzuführen war auch für unsere Generation sehr interessant. Der Workshop über Google Maps war auch sehr interessant. Leider lief uns zum Schluss die Zeit etwas davon. Ich freue mich schon auf die naechste Einladung.
r.l.
Bei Google war es wieder interessant.
Es ist schon beeindruckend, zu sehen, wie man mittels Software und WiFi Dinge zum "Leben erwecken" kann.
Mit Google-Maps arbeite ich schon ewig - das war eine schöne Erweiterung.
d.a.
An diesen Nachmittag Roberta getroffen, eine Entwicklung des Frauenhofer Institut. Etwas über ihre Geschichte erfahren und mit praktischen Übungen näher kennnengelernt. Man hätte sich gerne noch weiter mit ihr beschäftigt. Danach gab es eine Einführung  -wie erstelle ich eine individuelle Karte-  mit Google Maps. Welche Anwendungen möglich sind  und weitere Tipps.
Nette Betreuung durch die Mitarbeiter von Google.
j.s.
Es war wieder ein interessanter Nachmittag als wir zu Gast bei Google waren. Es gab eine Einführung zur Gestaltung eines Roboters (Roberta). Wir konnten ausprobieren ihn zu programmieren und waren von dem Erfolg sehr angetan.
Anschließend gab es eine Einführung über die Handhabung  von Maps. Wir haben versucht einen Rundgang durch Berlin mit historischen Plätzen zu gestalten.   Bilder wurden eingefügt und die Wege deutlich markiert.  
Ich glaube es war für jeden ein Bereicherung.
d.p.
Davon kannst Du ausgehen, dass es doch wieder ein gelungener Nachmittag war. Für mich ist immer wieder erfreulich, dass man neue Eindrücke von dem erhält, was sich außerhalb unserer Alltagswelt tut. Wenn ich aus Zeitgründen auch nicht bis zum Ende geblieben bin, finde ich auch das Zusammentreffen mit den Kindern gut.Beim letzten mal habe ich das als sehr anregend enfunden. das hilft auch unseren grauen Zellen, aktiv zu bleiben. Ich versuche, beim nächsten mal wieder dabei zu sein.
l.u.
Wie schon die Male zuvor war der Empfang bei Google ungemein warmherzig. Immer wieder wohltuend, wie die jungen Mitarbeiter auf uns "Alte" zugehen.
Da über die Vorstellung der "Roberta" bestimmt mehrere Teilnehmer berichten, willl ich mich auf die Einführung von "My maps" beschränken.
Ich kenne Googlemaps und hatte bereits häufig damit gearbeitet. Aber welche Möglichkeiten es überhaupt bietet, war mir völlig unbekannt. Es hat mich total begeistert. Mit den neu erlernten Fähigkeiten könnte ich jetzt  meine Berlinbesucher mit einer Karte unserer Spaziergänge plus abgebildeter Sehenswürdigkeiten überraschen. Toll!!!
Der kleine Wermutstropfen: Ich könnte!!   Leider ging die Präsentation für meine altersbedingte Aufnahmefähigkeit zu schnell. Immer, wenn ich einen Lernschritt nachvollzug, war die Vortragende schon beim nächsten Schritt, so dass ich nicht nachkam.
Idee: Einige Teilnehmer hatten bestimmt nicht diese Schwierigkeiten. Könnten sie nicht im Club die Präsentation  noch einmal Schritt für Schritt langsam wiederholen? Ich wäre auf alle Fälle dabei!
Ich freue mich schon auf die nächste Googleveranstaltung. Was kann man da alles lernen!
g.c.

Alle Fotos © 2015 SCC Berlin-Mitte

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