Museum der Zukunft

game1 webAm 9. April hatte eine Gruppe unserer Mitglieder die Möglichkeit das Game Science Center in der Berliner Charlottenstraße 1 zu besuchen.

Dieses recht junge "Museum der Zukunft" existiert seit September vergangenen Jahres. Wir haben uns besonders darüber gefreut, dass sich die Gründer an uns wendeten und das Center vorstellten. Wir haben die Gelegenheit beim Schopfe ergriffen und eine Vorabbesichtigung gestartet. In der Folge wird auch am 16. April eine weitere Gruppe die Einrichtung besuchen. Im Game Science Center werden Technologien vorgestellt, die uns in die weitere Zukunft der digitalen Welt entführen. Zum Beispiel die Steuerung eines Computers berührungslos oder nur mit den Augen, für mich besonders beindruckend, eröffneten uns einen tieferen Eindruck in die Möglichkeiten. Interessant ist es auch, dass es keine feste Ausstellung ist, sondern dass die Exponate ausgetauscht werden.
Hier die ersten Gedankensplitter unserer Clubmitglieder.
Günter V.

Sehr interessant, besonders beeindruckend war, wie mit Gesten oder Mimik berührungslos Effekte hervorgerufen werden könnten. Freude und kurzfristig anwendbar bei entsprechender Modifizierung machte mir das Tischtennisspiel.
Ingrid G.

Der Besuch war sehr anregend, auch in Bezug darauf, was uns im eigenen Alltag noch alles erwartet.
Besser ist, sich schon mal jetzt darauf eizustellen.
Lore U.

Die Idee nicht uninteressant, mehr für jüngere Leute gedacht. Netter Empfang der Macher. Man merkt, dass es noch in den “Kinderschuhen” steckt, es kommt einem sehr karg vor. Manches funktionierte nicht. Einige witzige interaktive Exponate, wie die “Fingerspiele”.
Jutta S.
Der Museumsbesuch hat mir gut gefallen. Es war interessant zu sehen was technisch   heute schon alles möglich ist. Ich hoffe nur, dass diese Entwicklung viele sinnvolle Einsatzgebiete die den Alltag erleichtern findet.   Besonders das direkte "Ausprobieren" hatte seinen besonderen Reiz. Ich werde auf alle Fälle mit meinem Enkel (7 Jahre alt) wieder kommen.
Rita L.

Ich fand dieTechnik-Steuerung mit den Händen, Augen und Körper interessant. Ein bisschen nachteilig finde ich den Einsatz ausschließlich bei Spielen.
Insgesamt ist im Museum zu wenig Vielfalt vorhanden. Aber für die Zukunft kann es ein gangbarer Weg sein.
Dittmar A.