Apple Erlebniswelt

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Am 14.03.12 fand bei uns im Club eine Präsentation von Deutschlands größtem Apple Premium Reseller statt.

Herr Lüdtke von M&M:Trading! in der Bismarckstraße, dem führenden Apple Premium Reseller in Deutschland, hat uns die neuesten Apple-Produkte wie iPhone, iPad, MacBook Pro und iMac und ihre Anwendbarkeit für Senioren präsentiert.

Die Veranstaltung war sehr gut besucht. Unsere Clubmitglieder und Gäste, insgesamt über 30 Teilnehmer, haben Herrn Lüdtke während und nach seiner Präsentation mit zahlreichen Fragen gelöchert:

Was ist denn an Apple Rechnern so Besonderes im Vergleich zu „normaler“ Technik?
Kann das iPad mir mein Notebook ersetzen?
Ich bin Musikliebhaber. Kann Apple mir bessere Qualität im Vergleich zu meinem Medion PC liefern?

Ist der Upload zur iCloud schneller als zu anderen “Wolken“?
Muss man bei Apple die ganze Software und Apps kaufen oder gibt es etwas umsonst?
Lohnen sich überhaupt Mühe und Kosten, vom vertrauten Windows auf das zwar schicke aber doch gewöhnungsbedürftige Apple Betriebssystem umzusteigen?

Diese und viele andere Fragen konnte Herr Lüdtke auf seine ruhige Art und Weise klären. Wir bedanken uns für seine Geduld.


MacBook ProAnschließend berichtete unser Clubmitglied Alex Udelnow über seine ersten Erfahrungen mit den Geräten von Apple.

„Im September vorigen Jahres habe ich mich entschieden, mir ein MacBook Pro zuzulegen. So einfach war die Entscheidung, über 1000 € für ein „neues Spielzeug“ auszugeben, nicht. Zu dieser Zeit hatte ich ein noch sehr passables Lenovo-Notebook und war mit 20 Jahren Windows-Erfahrung vorbelastet. Aber einen Respekt vor der Apple-Technik und einen leichten Neid auf ihre Nutzer hatte ich schon immer gehabt.

Im Juli bin ich mehr oder weniger zufällig auf ein Power Mac G5 mit OS Leopard gestoßen, habe ihn auseinandergeschraubt und das System neu installiert. Danach war es nur eine Frage der Zeit (wie bekannt - Zeit ist Geld), wann ich mir einen neuen Mac zulege . Anfang September, rein zufällig genau zu meinem Geburtstag, war es so weit: ein weißer Karton, aussehend wie ein Pralinenkasten, mit einem nagelneuen MacBook Pro mit OS X Lion als Inhalt, stand auf meinem Schreibtisch. Seitdem lerne und experimentiere ich mit dem Gerät täglich.

Ich habe z.B. gelernt, dass neben der sehr komfortablen mitgelieferten Software von Apple fast alle mir gut vertrauten kostenlosen Programme wie OpenOffice, Picasa, Google Chrome, Skype etc. auch in Mac-Versionen zur Verfügung stehen. Das hat mir meinen Umstieg von Windows sehr erleichtert.

Um ganz sicher zu sein, dass ich alle meine Werkzeuge für Webdesign weiter nutzen kann, habe ich sicherheitshalber parallel zu Mac OS auch Windows installiert (es geht!), aber gerade heute musste ich feststellen, dass ich Windows seit Anfang Januar nicht mal gestartet habe – es war einfach nicht nötig, ich konnte alles über Mac erledigen.

Jetzt bin ich fest überzeugt: der Apple ist nicht nur für Studenten, Künstler und Angeber da, sondern wird auch Senioren, die Qualität und Wertarbeit schätzen, gut schmecken.“Am 14.03.12 fand bei uns im Club eine Präsentation von Deutschlands größtem Apple Premium Reseller statt.

Herr Lüdtke von M&M:Trading! in der Bismarckstraße, dem führenden Apple Premium Reseller in Deutschland, hat uns die neuesten Apple-Produkte wie iPhone, iPad, MacBook Pro und iMac und ihre Anwendbarkeit für Senioren präsentiert. Die Veranstaltung war sehr gut besucht. Unsere Clubmitglieder und Gäste, insgesamt über 30 Teilnehmer, haben Herrn Lüdtke während und nach seiner Präsentation mit zahlreichen Fragen gelöchert:

    Was ist denn an Apple Rechnern so Besonderes im Vergleich zu „normaler“ Technik?

    Kann das iPad mir mein Notebook ersetzen?

    Ich bin Musikliebhaber. Kann Apple mir bessere Qualität im Vergleich zu meinem Medion PC liefern?

    Ist der Upload zur iCloud schneller als zu anderen “Wolken“?

    Muss man bei Apple die ganze Software und Apps kaufen oder gibt es etwas umsonst?

    Lohnen sich überhaupt Mühe und Kosten, vom vertrauten Windows auf das zwar schicke aber doch gewöhnungsbedürftige Apple Betriebssystem umzusteigen?

Diese und viele andere Fragen konnte Herr Lüdtke auf seine ruhige Art und Weise klären. Wir bedanken uns für seine Geduld.

MacBook ProAnschließend berichtete unser Clubmitglied Alex Udelnow über seine ersten Erfahrungen mit den Geräten von Apple.

„Im September vorigen Jahres habe ich mich entschieden, mir ein MacBook Pro zuzulegen. So einfach war die Entscheidung, über 1000 € für ein „neues Spielzeug“ auszugeben, nicht. Zu dieser Zeit hatte ich ein noch sehr passables Lenovo-Notebook und war mit 20 Jahren Windows-Erfahrung vorbelastet. Aber einen Respekt vor der Apple-Technik und einen leichten Neid auf ihre Nutzer hatte ich schon immer gehabt.

Im Juli bin ich mehr oder weniger zufällig auf ein Power Mac G5 mit OS Leopard gestoßen, habe ihn auseinandergeschraubt und das System neu installiert. Danach war es nur eine Frage der Zeit (wie bekannt - Zeit ist Geld), wann ich mir einen neuen Mac zulege . Anfang September, rein zufällig genau zu meinem Geburtstag, war es so weit: ein weißer Karton, aussehend wie ein Pralinenkasten, mit einem nagelneuen MacBook Pro mit OS X Lion als Inhalt, stand auf meinem Schreibtisch. Seitdem lerne und experimentiere ich mit dem Gerät täglich.

Ich habe z.B. gelernt, dass neben der sehr komfortablen mitgelieferten Software von Apple fast alle mir gut vertrauten kostenlosen Programme wie OpenOffice, Picasa, Google Chrome, Skype etc. auch in Mac-Versionen zur Verfügung stehen. Das hat mir meinen Umstieg von Windows sehr erleichtert.

Um ganz sicher zu sein, dass ich alle meine Werkzeuge für Webdesign weiter nutzen kann, habe ich sicherheitshalber parallel zu Mac OS auch Windows installiert (es geht!), aber gerade heute musste ich feststellen, dass ich Windows seit Anfang Januar nicht mal gestartet habe – es war einfach nicht nötig, ich konnte alles über Mac erledigen.

Jetzt bin ich fest überzeugt: der Apple ist nicht nur für Studenten, Künstler und Angeber da, sondern wird auch Senioren, die Qualität und Wertarbeit schätzen, gut schmecken.“

Dr. Alex Udelnow